Vor Weihnachten gibt es für mich einen Ort, an den es mich immer wieder zieht: den Regensburger Christkindlmarkt. Meine Heimatstadt ist in der Adventszeit ein richtig verwunschener Ort, es duftet nach Glühwein und Lebkuchen, alles glitzert und auch das Karussell meiner Kindertage fährt noch. Lasst Euch also bezaubern von einer Stadt, die auch mit über 2000 Jahren noch ein Erlebnis ist.

Die Neupfarrkirche, um die herum sich der traditionelle Christkindlmarkt mit seinen Buden ringelt.

Die Silhouette von Regensburg aus Papier:

Kunstvolles aus Ton und Glas:


Was Neues! Karmeliten-Trüffel. Sie sind sicherlich leicht alkoholisch, denn der Regensburger Karmelitengeist ist ein altes Heilmittel, gegen alle möglichen Beschwerden. Noch heute kann man den Karmelitengeist nur an der Klosterpforte kaufen.

Holz und Naturmaterialien:

So viele Sternlein...

Krippenfiguren und Tiere aus aller Welt:

Sogar Schnecken und Robben kommen zur Krippe:

Diese Marienfiguren haben mir in ihrer anrührenden Schlichtheit besonders gut gefallen:

Eine Krippe aus traditionellen und modernen Elementen:

Der Christbaum vor dem historischen Rathaus, in dem fast 200 Jahre lang die Mächtigen des Deutschen Reiches tagten:

Ein weiterer Weihnachtsmarkt mit kunsthandwerklichen Angeboten steht auf dem Kohlenmarkt. Im Hintergrund kann man die Domtürme sehen.

Holz ist dort der vorherrschende Werkstoff.

...und es gibt ein Karussell, das mit blanker Muskelkraft angetrieben wird:

Ein heimeliger Ofen verbreitet Wärme und sorgt für leckeres Essen:

Weihnachten in Regensburg: für mich absolut unschlagbar und daher jedes Jahr eine Reise in meine eigene Kindheit.